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Minister der Elfenbeinküste besucht den Spezialanlagenbauer KUPER in Rietberg

• Ivorer beindruckt von der Fertigungstiefe und Vielfalt der Produkte

• Kuper unterstützt den Aufbau eines Ausbildungszentrums

• Rietberger Spezialisten fliegen nächste Woche an die Elfenbeinküste

• Überraschung beim Besuch: Die Ivorer sprachen Deutsch

 

Rietberg, den 14. Februar 2019 – Für den Spezialanlagenbauer Kuper war dieser Besuch eine ganz besondere Ehre: Der Handwerksminister der Elfenbeinküste und seine fünfköpfige Delegation informierten sich am Dienstag und Mittwoch über die Spitzentechnologie des international agierenden Familienunternehmens. Minister Sidiki Konate reiste zusammen mit zwei Beratern und zwei Mitgliedern der Botschaft der Elfenbeinküste sowie dem Direktor der holzverarbeitenden Kadydier Gruppe an, um den Premiumhersteller kennenzulernen. Die Ivorer beeindruckte im Rietberger Werk dabei vor allem die Vielfalt und die Fertigungstiefe, die Kuper mit allen sieben Unternehmens-Säulen zu bieten hat.
 
Kuper präsentierte den sehr interessierten Gästen dabei nicht nur das gesamte Produktportfolio an herausragenden Maschinen zur Holzbearbeitung. „Wir haben Minister Konate auch gezeigt, warum unsere spezielle große Rundum-Serviceorganisation eine entscheidende Stärke von Kuper ist und welche besondere Bedeutung das für unsere Kunden hat“, betont Geschäftsführer Dr.-Ing. Jürgen Kürlemann. „Wie wir zu jeder Zeit unsere Versorgungssicherheit für die Produktion managen, die schnelle Lieferung von neuen Maschinen und Ersatzteilen ermöglichen und wie wir immer wieder den zeitnahen Einsatz unserer Experten vor Ort erzielen: Das alles hat den Handwerksminister begeistert, denn natürlich spielen diese Faktoren auch in der Elfenbeinküste eine immer größere Rolle.“
 
Der Rohstoff Holz ist eine wichtige Einnahmequelle der aufstrebenden Nation, die mehr davon exportiert als Brasilien. Und dieses gefragte Naturprodukt will der Staat, der 1960 unabhängig von Frankreich wurde, künftig auch im eigenen Land verarbeiten. Immerhin gehört die Elfenbeinküste heute zu den Volkswirtschaften auf dem afrikanischen Kontinent, die am schnellsten wachsen. Kuper unterstützt diese positive Entwicklung für die Menschen. Schon in der nächsten Woche fliegen zwei Spezialisten des erfolgreichen Rietberger Traditionsunternehmens in den Westen der Elfenbeinküste. „In der circa 150.000 Einwohner zählenden Stadt Man wird sich unser Team ein Bild von der Situation und der Produktion in diesem wichtigen Handelszentrum machen“, hebt Kuper-Vertriebsleiter Horst Seiter hervor und ergänzt: „Im nächsten Schritt entwickeln wir ein Konzept für ein Ausbildungszentrum, das dort entstehen soll. Wie uns der Handwerksminister berichtet hat, gibt es hier sehr viele junge Menschen, die ausgebildet werden müssen und wir freuen uns sehr darüber, schnell helfen zu können.“
 
Der Rietberger Premiumhersteller verfügt auch in der Planung und Ausstattung von Ausbildungszentren über eine jahrzehntelange Erfahrung und ausgezeichnete Kompetenz. Die Kuper-Experten sollen auch die Ausbilder schulen, die den jungen Ivorern künftig das theoretische und praktische Knowhow für die Produktion vermitteln. „Das ist unsere Stärke: Der Kunde bekommt immer alles aus einer Hand, auch, wenn er über zehn Flugstunden entfernt liegt wie die Elfenbeinküste“, stellt Horst Seiter fest.
 
Beim Besuch der Delegation gab es dann noch eine Überraschung: Denn obwohl Französisch die Amtssprache in dem 23 Millionen Einwohner zählenden westafrikanischen Land ist, verständigten sich Gastgeber und Gäste perfekt auf Deutsch. Die Besucher von der Elfenbeinküste haben mehrere Jahre in Deutschland studiert.
 
„Wir liefern unsere Premium-Produkte zur Holzbearbeitung in über 100 Länder auf der ganzen Welt, aber es ist doch eine außergewöhnliche Visite, wenn sich der Handwerksminister der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaft Afrikas in Rietberg einen Überblick über unsere Premium Produkte verschafft“, verdeutlicht Kuper Geschäftsführer Dr.-Ing. Jürgen Kürlemann.